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Jetzt auch Westerwelle
Schwulsein als Modetrend

Eine geradezu hymnische Begeisterung für "das Schwulsein" ist in Deutschland ausgebrochen, nachdem sich der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle "geoutet" hatte. Plötzlich erscheint der sonst so dröge, langweilig und biedermännisch wirkende Jung-Liberale als "ungemein sympathisch", "absolut liebenswürdig" und "im tieferen Sinne menschlich". Gleichzeitig strömen Millionen von Besuchern in einen neuen deutschen Film, in dem Schwule als "Retter des Universums" gefeiert werden.Doch langsam mehren sich auch kritische Stimmen. Zwar gilt die These, dass Homosexualität "krank" und "widernatürlich" sei, aufgrund mangelnder Beweise wissenschaftlich als kaum noch haltbar, dennoch werden viele den Verdacht nicht los, dass mit Homosexuellen zumindest irgendetwas nicht stimmen würde.Gewiss, als "Mensch" ist gegen Guido Westerwelle grundsätzlich nichts zu sagen, aber vetrritt nicht der gleiche FDP-Vorsitzende politisch eine Art des gesellschaftlichen "Neoliberalismus", dessen Umsetzung Millionen von Menschen in abgrundtiefe Armut hinabstossen, sämtliche Grundregeln des menschlichen Zusammenlebens ausser Kraft setzen und die Brutalität des "survival of the fitest" bis in die "Keimzelle der Gesellschaft", die Familie,tragen möchte? Und - um ein weiters Beispiel zu nennen - zeigt sich der ebenfalls als schwul bekannte Berliner Bürgermeister, Klaus Wowereit,nicht nur nicht in der Lage, die hochverschuldete Stadt zu sanieren, sondern treibt sie immer weiter in den Ruin? Und ist nicht der 1. Mann im Stadtstaat Hamburg durch einen sogenannten Rechtspopulisten, Ronald Schill, an die Macht gekommen, und hat diesem nur deshalb abgeschworen, weil Schill auf die Folgen der Beust'schen Homosexualität für die Hansestadt aufmerksam gemacht hat? Diese Reihe könnte noch endlos fortgesetzt werden, und dabei bräuchte noch nicht einmal erwähnt zu werden, dass neuere Forschungen immer stärker darauf hinweisen, dass auch Adolf Hitler schwul gewesen ist (ohne sich jedoch jemals zu outen).Schauen wir uns - zum Vergleich - einmal Nicht-Schwule, sogenannte Heterosexuelle an, die sich anerkanntermassen um die Menschheit verdient gemacht haben: Albert Schweitzer, Rudi Völler, Josef Kardinal Ratzinger, Lance Armstrong und Dieter Bohlen.Sollte uns das nicht zu denken geben?

hs