Jürgen Trittin

Freitag letzter Arbeitstag?


In Bonn pfeifen es die Spatzen von den Dächern: der kommende Freitag ist Jürgen Trittins letzter Arbeitstag! Nachdem der grüne Selbstdarsteller im Armani-Zwirn ( "Ich bin ein zäher Brocken" ) zum Rundumschlag gegen seine Kritiker ausgeholt hatte ( "Hinterbänkler", "Profilneurotiker" ), denkt Bundeskanzler Schröder darüber nach, wohin Trittin nach der "Methode Hombach" weggelobt werden könnte. Folgende Posten sind zur Zeit frei bzw. werden es demnächst:
- Fernsehpfarrer und Talkmaster
- Sportdirektor bei Werder Bremen
- Präsident von Coca-Cola ( Belgien )
- EU - Kommissar für Geflügelzucht
- Kurdenführer
Wie aus gut unterrichteten Kreisen der Grünen verlautete, würde Trittin am liebsten als Versuchskaninchen bei der Zeitschrift "Öko-Test" anheuern. Erstes Testobjekt: Haarwaschmittel.

hs


HEISS&FETTIG präsentiert

Der Papstbrief an die Bischöfe


Während die Öffentlichkeit noch herumrätselt, was denn wohl in dem Brief des Papstes an die deutschen Bischöfe steht, liegt dieses Schreiben schon seit Tagen unbeachtet in der HEISS&FETTIG - Redaktion herum. Grund: Redaktionsbotin Helga Bunselmeier hielt es für eine Waschmittelwerbung des Henkel-Konzerns. Nachdem sich dieser Irrtum aufgeklärt hatte, veröffentlichen wir hiermit den Wortlaut des Papstschreibens.

"Meine lieben Brüder!
Wie geht es Euch? Mir geht es gut. Nach meiner strapaziösen Polen-Reise bin ich froh, wieder Zuhause zu sein. Leider ist es in Rom sehr heiß und stickig. Auch die vielen Touristen, die sich jetzt wieder in großer Zahl im Vatikan einfinden, gehen mir zunehmend auf den Wecker. Da mein Leibkoch gerade im Urlaub ist, bekomme ich nur das Essen aus der Kantine der Schweizer Garde, und jeden Tag Käse-Fondue ist nicht gerade mein Fall. Wenigstens hat mir Kardinal Ratzinger einen Löffel von seiner Knödelsuppe abgegeben.
Kommen wir aber zum eigentlichen Zweck meines Schreibens. Ich habe es Euch ja schon früher erklärt: das mit dem Beratungsschein geht so nicht. Echt! Auf dem Schein muß in Zukunft entweder stehen: "Dieser Schein gefährdet Ihre Gesundheit. Der Papst" oder: "Diese Bescheinigung kann nicht zur Durchführung straffreier Abtreibungen verwendet werden." Damit haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und können einerseits in der Beratung bleiben, weil wir ja einen Schein ausstellen, und andererseits bringen wir unmißverständlich zum Ausdruck, daß wir gar keinen Schein ausstellen. Jetzt haben die Frauen und der Staat den schwarzen Peter und wir stehen moralisch einwandfrei da. Geil, was?
So, das war's für heute. Gehabt Euch wohl!
Bis denne, Euer Papst."



hs


WELTEXCLUSIV IN HEISS&FETTIG

Die Akte Kosovo - die wahren Hintergründe


Die Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo, das Abschlachten ganzer Familien und die drohende Ausrottung eines Volksstammes, waren das die wahren Gründe für den Krieg im Kosovo? HEISS&FETTIG Kriegsberichterstatter Farlion ging der Sache nach und kam zu sensationellen Ergebnissen. Hier der Bericht.

Die Jagd auf Kurden in der Türkei, der Versuch der Israelis das gesamte Volk des historischen Staates Palästinas auszulöschen und die Jagd auf den naturgeschützten Wolperdinger in Südbayern sind die grossen Verbrechen unseres Jahrzehnts. Was bewegt die NATO also dazu, ausgerechnet in einem unbedeutenden Landstrich jenseits der Zivilisation, Massnahmen gegen das Abschiessen einiger Volksangehörigen des Albanischen Stammes des Kosovaren zu unternehmen? War es der verzweifelte Versuch, die Kurden zu demoralisieren, indem man ihnen zeigte "Ihr seit nicht so viel Wert wie die Kosovaren", oder sollte es ein Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Israel sein, was passieren könnte, wenn man den neu gewonnenen Freund Arafat nicht endlich in Ruhe liesse? So logisch diese Theorien klingen, so falsch sind sie. Während der Aufräumarbeiten um das Verhandlungszelt an der kosovarischen Grenze, bot mir ein amerikanischer GI in den gestrigen Morgenstunden ein brisantes Frühstück an. Er überreichte mir einen, in buntes Papier gewickelten, Burger. Statt dieses Papier wegzuwerfen, wollte ich mir das auffälige Design näher betrachten und kam einem Skandal auf die Spur, der in unseren Tagen wohl einmalig sein dürfte. Auf dem Papier fand sich die Zeichnung einer Karte wieder, die ein deutscher Versorgungsoffizier, umweltbewusst wie wir Deutschen sind, statt zu vernichten als Brotpapier verwendet hatte.

Die Karte

Angetan von dieser Karte forschte ich nach. Sollten tatsächlich Orte umbenannt werden, damit die Namen für die entsprechenden Besatzer leichter zu merken sind? Fehlannahme. Bei dieser Karte handelt es sich (laut Haltbarkeitsdatum) um ein Exemplar vom Dezember 1998, nicht um eine aktuelle Karte. Und die Orte sollen wirklich umbenannt werden, und zwar durch den Plan, den die fünf besetzenden NATO-Staaten Deutschland, Italien, Frankreich, Grossbritannien und die USA bereits vor dem Konflikt beschlossen hatten.

Aber was hat es mit dieser Karte und dem geheimnisvollen Plan auf sich? Ein paar Dollar hier (Italien) ein Videospiel da (USA) und eine Flasche billigen Rotwein dort (Frankreich) brachten die Offiziere der Friedenstruppen nach anfänglichem Zögern zum reden. Und die Erklärungen klingen einleuchtend. Aus dem Kosovo sollen, nach Plänen der Nato, fünf grosse Strafvollzugsanstalten gebildet werden, für jede Besatzermacht eine. Das klingt unrealistisch? Im ersten Moment vielleicht, aber bei genauerer Prüfung der Fakten ergeben sich erschreckende Gemeinsamkeiten.

  • Fakt 1: Alle fünf Lander klagen über überfüllte Strafanstalten

  • Fakt 2: In allen fünf Ländern ist die Ausländerkriminalität sehr hoch (besonders aus deutscher Sicht!)

  • Fakt 3: In allen fünf Staaten bilden die Kosovo-Albaner die Spitze der kriminellen Ausländer.

Logische Schlussfolgerung ist also die Rückführung der straffällig gewordenen Kosovaren bei gleichzeitiger Kontrolle des Strafvollzugs. Leider wäre das nicht ohne eine Besetzung machbar, und so entschloss man sich zunächst zu einem kühnen Plan. Die UCK, im Volksmund auch Befreiungsarmee des Kosovo genannt, wurde in den Stand einer international anerkannten Bergräuberbande mit Nato-Luftunterstützung erhoben. Diese begann sogleich damit Einheimische zu erschiessen und dekorativ an der Grenze zu Serbien zu drapieren. Das wiederum rief die UNO auf den Plan, die gegen diese serbischen Gemetzel sogleich intervenierte. Die Nato nutzte das geschickt eingefädelte Komplott natürlich sofort um auf den friedliebenden Staatschef Serbiens, Slobodan Milosevic, Druck auszuüben. Dieser, ob der Geschehnisse ahningslose Mensch, wusste natürlich nicht zu reagieren und somit begann der Luftangriff.
Milosevic schickte als Reaktion Bodentruppen in den Kosovo, einerseits zur Aufklärung der Vorgänge, andererseits um die einzige staatliche Fabrik zur Herstellung von serbischer Bohnensuppe zu schützen. Diese Provokation konnte sich nun auch die Uno nicht bieten lassen und gab der Nato volle Absegnung der Aktion, während albanische Freischärler weiterhin die Leichen ihrer Landsleute in der Nähe serbischer Stellungen drapierten.

Der Krieg hätte wohl noch bis zur völligen Entvölkerung des Landstriches angedauert, wenn der russische Vermittler Tschernomyrdin nicht, informiert durch den finnischen Staatspräsidenten, Slobodan Milosevic über die Umstände aufgeklärt hätte. Milosevic soll Augenzeugen zufolge mit dem Ausruf "Warum habt Ihr das denn nicht gleich gesagt?" reagiert haben und den sofortigen Abzug der serbischen Truppen zugesagt haben. Die Verhandlungen der Militärs waren nur noch eine rein protokollarische Massnahme, die aus alter Gewohnheit herrührt.

Der Kosovo-Konflikt scheint damit beendet, doch schon jetzt bahnen sich neue Konflikte an, da amerikanische Politiker sich bereits über die hohe Kriminalität der Chinesen in ihrem Lande beklagen. Auch Indien, das unter kriminellen Pakistani leidet, und der Iran (leidet darunter den Irak als Nachbar zu haben) haben bereits ähnliche Aktionen angekündigt. Einzig Russland, wohin kein Ausländer freiwillig geht, klagt über sich selbst und hat beschlossen, aus Mangel an Integrität, demnächst mit einem Bürgerkrieg die Welt zu begeistern.

Farlion

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