Nachdem das Ergebnis der österreichischen Nationalratswahl im Ausland zunächst helles Entsetzen auslöst hatte ( einzige Ausnahme: Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber ), beruhigte sich die Stimmung wieder, als der FPÖ-Vorsitzender Jörg Haider erklärte, die FPÖ sei gar keine Nazi-Partei, sondern eine "demokratische Kraft". Bestätigt wurde diese Aussage von der französischen Front National und der Vereinigung ehemaliger SS-Angehöriger. Seinen Kritikern, die er - wie bei "demokratischen Kräften" allgemein üblich - als "Nestbeschmutzer" bezeichnete, machte Haider das Angebot, «ohne Vorurteile gegen Personen, Parteien und Programme» vorzugehen, «wenn das im Gegenzug auch uns gegenüber passiert». Was passieren wird, falls diese Kritiker ihre "Voruteile" jedoch NICHT aufgeben, liess Haider offen... hs |
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Die Kettenreaktion in der Brennelementefabrik von Tokaimura/Japan ist gestoppt, der Betreiber hat sich entschuldigt und es wurden gerade mal 69 Menschen verstrahlt. Während man sich in Japan wieder wichtigeren Dingen zuwendet, quält vor allem die Menschen in Europa die Frage, kann sowas auch bei uns passieren? Dr. Hans-Uwe Siebert, Direktor des deutschen Kernbrennstoff-Herstellers Advanced Nuclear Fuels (ANF) in Lingen (Emsland) beantwortet die Frage mit einem klaren Nein: "Bei uns wird das Uran nicht von ungelernten Hilfskräften in Plastik-Eimern durch die Gegend getragen und von Hand in irgendwelche Tanks geschüttet. Wir verwenden hochqualifizierte Spezialisten und die wesentlich stabileren Blech-Eimer." Umweltminister Jürgen Trittin zeigte sich nach dieser Aussage schwer beeindruckt und gab zu, er habe nicht gewusst, das in europäischen Atomanlagen der Blecheimer bereits Standard sei. Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse werde er seine albernen Forderungen, zum Ausstieg aus der Atomenergie, nochmals überdenken müssen. du |
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Sauer waren jedoch auch die weiblichen Abgeordneten, wobei vor allem Ausdauer und Ausstattung der zur Verfügung stehenden Callboys bemängelt wurden. MdB Gunda Schacht aus dem Wahlkreis Kniesebeck/Holstein erinnert sich wehmütig: "In Bonn wurde uns noch ein 'Langer Eugen' angeboten. In Berlin habe ich bisher nur einen 'Kurzen Wolfgang' gesehen!" Wie verlautet bemüht sich die Bundestagsverwaltung unterdessen, das erotische Angebot durch Importe aus der Tschechischen Republik zu verbessern. hs |