Erste Bewerber/innen eingetroffen!

Greencards für Computerspezialisten

Nur wenige Stunden, nachdem Bundeskanzler Schröder auf der CEBIT haufenweise Greencards für ausländische Computerspezialisten versprochen hatte, trafen bereits die ersten Bewerber/innen aus Osteuropa ein, um den 4 Millionen deutschen Arbeitslosen und den wieder einmal herumnörgelnden Gewerkschaften zu zeigen, wo der Hammer hängt.
HEISS&FETTIG heisst sie herzlich willkommen! Los geht's, Mädels!

































hs

Der Bundesverteidigungsminister warnt:

Schwule gefährden die Armee!

Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping lässt sich seine ablehnende Haltung zu Schwulen in der Bundeswehr von einer wissenschaftlichen Studie untermauern: Das Institut für Jugend und Gesellschaft aus Reichelsheim, eine Unterabteilung der "Christen in der Offensive", hat im Auftrag des Ministeriums Literatur zusammengetragen, die zeigen soll, dass Homosexuelle in der Bundeswehr für Führungs- und Ausbildungsfunktionen nicht geeignet sind. Die Partei "Bündnis90/Die Grünen" reagierte auf diese Studie "mit Unverständnis". Um diesem Unverständnis abzuhelfen, erklären wir es hiermit noch einmal ganz langsam. Die Studie stellt folgendes fest:

1. "Schwule fühlen sich nicht als richtige Männer und versuchen, diese Unvollständigkeit durch Sex mit anderen Männer zu kompensieren." Im Vergleich dazu:



Heterosexuelle Männer: das Gefühl, ein richtiger Mann zu sein.
Deshalb Sex nur mit Frauen.


2. "Schwule leiden unter Ambivalenzen und Berührungsängsten zu heterosexuellen Männern." Im Vergleich dazu:



Heterosexuelle Männer: keine Berührungsängste untereinander.


3. "Schwule haben einen starken Drang nach Sex, wenn sie sich gerade schlecht fühlen, besonders wenn sie gerade eine Kränkung oder Kritik oder Zurücksetzung erlebt haben." Im Vergleich dazu:



Heterosexuelle Männer: keine Lust auf Sex, obwohl sie gerade kritisiert worden sind.


4. "Homosexualität hat fast immer einen Suchtcharakter und führt zu Promiskuität." Im Vergleich dazu:



Heterosexuelle Männer: Sexualität ohne Suchtcharakter.


hs

Warte, warte, nur ein Weilchen...

...dann kommt Haider auch zu Dir!




Jörg Haider mit der österreichischen Verfassung


Da freut sich der Österreicher! Haider kommt an die Macht! Leider verkennt jedoch das Ausland die wahre Bedeutung dieses Ereignisse noch immer und spricht von "Mummenschanz" und "rechten Schmuddelkindern" ( CDU-Sozialausschüsse ), "Demokratie einer Skifahrernation" ( Paul Liessmann ) und "Alptraum für Europa" ( La Charente Libre ). Die israelische Regierung drohte für den Fall, dass die Freiheitlichen die Macht übernehmen, sogar mit einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen, und drückte die Hoffnung aus, dass es nicht dazu komme, sondern in Österreich "die Vernunft siegt". ( Woher die Israelis diese Hoffnung nehmen, sagten sie allerdings nicht.)
In Österreich selbst sieht man die Situation ganz anders. So hat z.B. der Fraktionsvorsitzende der konservativen Österreichischen Volkspartei (ÖVP), Andreas Khol, den Vergleich des österreichischen Rechtsopportunisten Jörg Haider (FPÖ) mit Adolf Hitler "absolut" abgelehnt. ( Auf die Frage, ob vielleicht ein "relativer Vergleich" möglich wäre, verweigerte Khol allerdings die Antwort.) Als Beweis für die Demokratietauglichkeit Jörg Haiders wird stattdessen auf sein Verhalten in den letzten Jahren verwiesen. So habe Haider mit der Begründung, dass "eine Revolution in Österreich unmöglich" sei, selbst deutlich gemacht, dass er keine rechte Diktatur anstrebe. Allerdings ist nicht überliefert, ob Haider diese Tatsache bedauert habe. In der Tat bedauert hat Haider mittlerweile jedoch, dass "frühere Äusserungen, die mir zugeordnet werden, unsensibel und missverständlich" waren. Parteifreunde Haiders stellten jedoch klar, dass dies nicht bedeute, dass Haider jetzt von einer Synagoge zur anderen renne, um nachzuweisen, dass er kein Antisemit sei. Vielmehr wolle er sich in Zukunft sensibler und vor allem unmissverständlicher äussern. Dazu meinte der österreichische Schriftsteller Robert Menasse erläuternd: "Das Eigentümliche am Erfolg von Jörg Haider ist, dass er Dinge, die von allen gesagt werden, auch sagt, nur deutlicher. Statt 'die Transzendenz, die Irrelevanz' zu sagen, sagt er: 'Des is ois a Blödsinn'." Es bestehe jetzt die Möglichkeit, eine demokratische Kultur in Österreich aufzubauen und vergleichbar zu werden mit anderen westlichen zivilisierten Staaten - nur deutlicher. So will man z.B., um vergleichbar zu werden, von Deutschland die Praxis übernehmen, Ausländer auch gewaltsam abzuschieben, aber nicht von einem "Kollateralschaden" sprechen, wenn dabei jemand drauf geht. Der Österreicher sagt dann - deutlicher: "Hoppala!".
Auch zu der Kritik an seiner Person äusserte sich Haider mittlerweile deutlich und unmissverständlich: es handele sich um ein "strohdummes Herumgerede und Gesabbere".

hs

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