Die Truppenbetreuung der Bundeswehr
"Müsli für Muslime!"
SPD unterstützt Terroristen!

Die Truppenbetreuung der Bundeswehr

Sexbomben und Lachgranaten

Nachdem sich am Wochenende auch die Bündnis90/Die Grünen zu "uneingeschränkter Solidarität" durchringen konnten, begann für Deutschland umgehend der "uneingeschränkte Krieg". Schon der erste Schlag der Bundeswehr im "Kampf gegen den Terror" war ein voller Erfolg. Im Rahmen der Aktion "Kuschelweich" wurden von Transallmaschinen tonnenweise Decken an die Front gebracht und: keine einzige ging unterwegs verloren!
Zur uneingeschränkten Kriegsführung gehört naturgemäss aber auch eine uneingeschränkte Truppenbetreuung. Im Bundesverteidigungsministerium laufen die Vorbereitungen dafür auf Hochtouren. Nach angloamerikanischen Vorbild (Marlene Dietrich, Marilyn Monroe, Geri Halliwell) sollen deutsche Superstars die Kampfmoral unserer Truppe heben. Die erste Vorstellung findet in Oman statt (weitere sind im Irak und in Somalia geplant) und dient ausschliesslich der erotischen Aufrüstung (Titel: "Aufmarsch der Sexbomben"). Zu sehen sein werden "Schlammschlachten" zwischen den Ex-Frauen und Ex-Freundinnen des Schlagerstars Dieter Bohlen und die "Luderguerilla" von Thomas Gottschalk. In der Pause werden kostenlose Pin-Ups der erotischsten Fernsehstars (Enie van de Meiklokjes, Nina Ruge und Antje Kathrin-Kühnemann) verteilt.
Höhepunkt der Veranstaltung ist der Auftritt des Verteidigungsministers höchstpersönlich: Stimmungskanone Rudolf Scharping unterhält die Kameraden mit Lachgranaten aus seinem Bestseller "Mein Stellungskrieg im Swimming-Pool".

hs


Grüne stellen Bedingungen für Kriegseinsatz

"Müsli für Muslime!"

Für ihre Zustimmung zum Einsatz der Bundeswehr beim "Krieg gegen den Terror" wollen die Grünen der Bundesregierung jetzt Bedingungen stellen. Danach sollen deutsche Soldaten zwar eingesetzt werden dürfen, aber ausschliesslich für eine Lichterkette, die vom Zwischenlager Gorleben bis nach Kabul reicht. Amerikanische Flugzeuge sollen nur noch zum Einsatz kommen, wenn sie mit Abgasfiltern ausgerüstet sind, und statt Hamburger-Pakete Müslimischungen und Dinkelgerichte abwerfen. Die Uno soll für alle afghanischen Frauen Strickzeug bereitstellen. Nach dem Ende der Kampfhandlungen sollen deutsche Pioniere auf den Hügeln um Kabul einen Windpark errichten und Fahradwege bauen, die alle grossen afghanischen Städte miteinander verbinden. In den Koran-Schulen soll antiautoritäre Erziehung eingeführt und bei der Wahl führender Mullahs die Frauenquote eingehalten werden. Taliban-Anhänger sollen durch "Männer-gegen-Gewalt"-Kurse in die Gesellschaft reintegriert werden.
Die Grünen verdeutlichten auch, was sie unter "kritischer Solidarität" mit den Amerikanern verstehen. Die US-Armeeführung soll zwar weiterhin Einsatzszenarios entwerfen dürfen, muss sie vor der praktischen Umsetzung jedoch dem Parteirat der Grünen zur Überprüfung vorlegen. Die Grünen empfehlen den Amerikanern dringend, "Brot statt Böller" zu verwenden.

hs


SPD unterstützt Terroristen!

CSU fordert: "Schluss mit dem Schmusekurs!"

Unterstützt die SPD das Terrornetzwerk von Osama bin Laden? Diese Frage stellt die CSU in München auf unten stehendem ORIGINAL-Plakat, nachdem bekannt geworden ist, dass der vor drei Wochen verhaftete Libyer Hased Bin Hemi, der zum Umkreis des Afghanenführers gezählt wird, monatelang Sozialhilfe von der - SPD-regierten - Bayerischen Landeshauptstadt bezogen hat. Schon seit Jahren weist die CSU darauf hin, dass Sozialhilfeempfänger in München unzureichend überprüft werden und die SPD sich weigert, deren Daten mit den Sicherheitsbehörden abzugleichen. Ergebnis: terroristische Schläfer können sich unbehelligt in der Stadt aufhalten. Nicht nur Hamburg sondern auch München hänge jetzt weltweit der Ruf an, Terroristen Unterschlupf zu gewähren - mit allen Folgen, die der amerikanische Präsident George W. Bush vor einigen Wochen angekündigt hatte...



Obwohl die Sozialdemokraten in München die CSU als "Trittbrettfahrer der Terroristen" bezeichneten ("Die einen verschicken Waschpulver in Briefen, die anderen kleben Plakate!"), will die CSU auch weiterhin mit ähnlichen Plakaten auf Misstände in der Stadt aufmerksam machen. Beispiel:

Kindsmissbrauch
in Münchner Schule.
Und die Stadt bezahlt die Lehrer.


hs

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