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Schiedsrichterskandal zieht immer weitere Kreise
Wembley-Tor ebenfalls ein Betrug?

Auch nach dem Geständnis von Schiri Robert Hoyzer, mehrere Bundesligaspiele manipuliert zu haben, ist noch kein Ende der Verdächtigungen gegen das deutsche Schiedsrichterwesen in Sicht. Im Gegenteil! Zum einen vermehren sich die Indizien, das neben der kroatischen Mafia auch noch diverse Illuminatengruppen und Freimaurerlogen ihre Hände im Spiel gehabt haben. Und außerdem spricht mittlerweile viel dafür, dass es sich bei den Schiebungen des Herrn Hoyzer noch um vergleichsweise harmlose Betrügereien handelt. Es verdichten sich nämlich immer mehr die Beweise, dass in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Schiedsrichterentscheidungen, die wesentlich bedeutsamere Folgen gehabt haben, in betrügerischer Absicht zustande gekommen sind. Dazu gehört natürlich in erster Linie, dass dem FC Bayern München am letzten Spieltag der Bundesligasaison 2002/01 ausgerechnet vom sich noch als Saubermann aufführenden Markus Merk bis zur 94. Minute Zeit gegeben worden ist, ein über die Meisterschaft entscheidendes Tor zu schießen. Ganz abgesehen davon, dass der 1. FC Köln in der Saison 2003/04 mit satten 13 Punkten Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz Tabellenletzter geworden ist, und dies - auch und gerade weil Jahrhunderttalent Podolski zum Kader gehört hat - nur mit einer massiven Verschwörung diverser Pfeifenmänner zu erklaren ist.

Doch damit längst nicht genug. Insbesondere eine bestimmte Partie der deutschen Fußballnationalmannschaft erscheint auf einmal in einem ganz anderen Licht. Das Endspiel der WM 1966 hat die DFB-Auswahl damals wegen des sog. Wembley-Tores verloren. Ein Tor, das keins war, aber aufgrund einer äußerst fragwürdigen Linienrichterentscheidung als solches gewertet worden ist. Und woher kam dieses Mann in schwarz? Natürlich aus Russland, das damals schon für seine mafiösen Strukturen bekannt war.

jg