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Das WM-Tagebuch - Woche 3 Argentinien hauen wir auch ohne Problembär Bruno weg
Dritte WM-Woche:
Skandal, Entsetzen, Verzweiflung. Plötzlich kippt die Feierstimmung in Deutschland, denn Bruno, der Problembär ist tot. Dabei hatte Weißbier-Waldi Hartmann (auch als Problemdackel bekannt) uns doch so nett erläutert, dass wir Bruno als Maskottchen brauchen. Denn, so der Waldi, als Deutschland 1954 erstmals Weltmeister wurde, geschah dies in Bern - Wappentier: der Bär. Und 1974 wurde Deutschland in München Weltmeister - Wappentier der Erzdiözese München: der Bär. Und 1990 wurde Deutschland in Rom Weltmeister - Wappentier des in Rom residierenden Papstes: der Korbiniansbär. Das leuchtet ein. Was Waldi noch vergessen hat: 1974 standen im Aufgebot der Nationalelf auch noch Paul Breit-bär, Franz Beckenbau-bär und Bär-ti Vogts, unter dessen Trainerägide Deutschland 1996 auch noch Europameister wurde. Nicht zu vergessen, dass die Nationalelf 1954 vom wem trainiert wurde? Richtig, Sepp Her-bär-ger! Und dass 1990 Thomas Bär-thold und Pierre Litt-bär-ski mit im Aufgebot standen.
Allerdings haut das mit dem Bär nur so lange hin, wie er ein Nutzbär ist (siehe Stoi-bär am nicht näher angegebenen Ort). Wird er zum Schadbären oder gar zum Problembären (siehe Stoibär, gleiche Quelle), so ist er zu eliminieren. Auch hier dient Bär-ti Vogts als gutes Beispiel. 1974 noch ein echter Nutzbär, war er 1996 eher schon Schadbär, wurde man doch eher trotz als wegen Bär-ti Europameister. 1998 war er dann ein echter Problem-bär, weswegen Maier-Vorfeld-bär ihn ü-bär die Klinge hopsen ließ. Der Stoi-bär selbst, der als O-bär-bayer gerne schon einmal ziemlich viel Unsinn von sich gibt - und das nicht nur zur Zeit des Okto-bär-fests - gilt nicht ganz zu Unrecht als La-bär-er. Was ihn wiederum mit dem Hartmanns-Waldi verbindet.
Also Leute, bär-uhigt Euch, die Argentinier hauen wir auch ohne Bruno weg!
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